
Seit er medizinisch versorgt ist, sind wir die besten Freunde.
Wenn Ihr Haus zu einem katzenartigen Kriegsgebiet geworden ist und es einen bestimmten Anstifter gibt, kann Amitriptylin den Frieden und die relative Ruhe wiederherstellen. Zusammen mit Medikamenten erfordert Ihre Katze jedoch eine Verhaltensänderung. Sogar das Katzenopfer könnte eine andere Art von Medikamenten sowie eine Verhaltenstherapie benötigen.
Amitriptyline
Amitriptylin wird unter dem Markennamen Elavil vertrieben und ist ein trizyklisches Antidepressivum, das für Menschen entwickelt wurde. Bei Haustieren wirkt es auch als Antihistaminikum, Schmerzmittel und entzündungshemmend, was es zu einem sehr nützlichen Medikament macht. Obwohl es von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde nicht für die Anwendung bei Tieren zugelassen ist, darf Ihr Tierarzt es für die "Off-Label" -Verwendung verschreiben. Lassen Sie sich nicht vom Namen "Antidepressivum" täuschen: Diese Arten von Medikamenten können auch aggressives Verhalten reduzieren.
Aggression
Das Leben ist die Hölle für Katzen, die von ihren katzenartigen Mitbewohnern dominiert und missbraucht werden. Während einige Katzen Aggressionen zeigen und ihre Kitty-Freunde etwas überfordert sind, ist Dominanz-Aggression der Hauptgrund, warum Sie Katzen schützen müssen, die Opfer sind. Während Amitriptylin dem Angreifer helfen kann, ist es auch notwendig, dem missbrauchten Kätzchen zu helfen. Das All Feline Hospital in Nebraska empfiehlt, die betroffene Katze mit Medikamenten gegen Angstzustände zu behandeln, wodurch sie weniger Angst hat, sich dem Mobber zu widersetzen. Wie bei allen Arten von Mobbern ist ein Opfer, das sich für sich einsetzt, für einen Peiniger weniger attraktiv. AFH schlägt außerdem vor, die dominante Katze draußen übermäßig viel Energie verbrennen zu lassen, sofern dies sicher und machbar ist. Wenn Sie eine neue Katze mit nach Hause nehmen, wird häufig das aggressive Verhalten des vorherigen Bewohners ausgelöst. Irgendwann könnten diese Katzen es schaffen. Wenn Sie voraggressives Verhalten wie Knurren oder flache Ohren beobachten, entfernen Sie die Aggressorkatze, bevor ein Kampf beginnt. Da männliche Katzen eher aggressiv werden als weibliche, ist die Verhinderung von Aggression ein weiterer guter Grund, Ihre Katze zu neutralisieren. (Nicht, dass du einen gebraucht hättest, oder?)
Veterinärmedizinische Bewertung
Amitriptylin hat einen unangenehmen Geschmack, aber die Apotheke kann möglicherweise den Geschmack des Arzneimittels in einer Flüssigkeit oder Paste maskieren, oder Sie erhalten ein transdermales Gel, das Sie auf die Innenseite des Ohrs Ihrer Katze auftragen. Sobald Ihre Katze Amitriptylin erhalten hat, werden Sie sie regelmäßig für einige Monate zum Tierarzt bringen, um sie zu untersuchen. Führen Sie eine detaillierte Aufzeichnung des Verhaltens Ihrer Katze gegenüber ihrem Opfer, damit Sie und Ihr Tierarzt sehen können, ob sich das aggressive Verhalten ändert und ob es bestimmte Auslöser gibt, die Ihre Katze auslösen. Der Tierarzt kann auch die Menge an Medikamenten ändern, die Ihre Katze einnimmt. Ihre Katze benötigt regelmäßige Blutuntersuchungen, um sicherzustellen, dass seine Organe nicht von dem Medikament betroffen sind.
Nebenwirkungen und Gegenanzeigen
Wie bei jedem Medikament kann Amitriptylin Nebenwirkungen verursachen. Diese können relativ mild sein, wie z. B. Schläfrigkeit, oder schwerwiegende und unangenehme Zustände wie Probleme beim Wasserlassen, Erbrechen und Durchfall oder Verstopfung. In seltenen Fällen werden Katzen desorientiert oder sogar aggressiver. Es kann auch Herzrhythmusstörungen und Knochenmarksuppression verursachen. Möglicherweise möchte Ihr Tierarzt Ihrer Katze ein EKG geben, um sicherzustellen, dass sein Herz gesund ist, bevor Sie Amitriptylin verschreiben.
Geben Sie schwangeren oder stillenden Katzen kein Amitriptylin. Katzen mit Diabetes oder Epilepsie oder mit Nieren-, Leber-, Augen- oder Herzerkrankungen sollten das Medikament nicht einnehmen.
andere Verwendungen
Wenn Ihre dominante Katze auch Urin im Haus versprüht, kann Amitriptylin zwei Probleme gleichzeitig lösen. Ihre dominante Katze könnte sprühen, um seinen Opfern seinen "Rasen" anzuzeigen. Es wird auch Katzen verschrieben, die ein übermäßiges Pflegeverhalten zeigen, was zu so viel Lecken führt, dass sich kahle Stellen und Läsionen entwickeln.




